Das Wissen liegt in sechs Tools
Entscheidungen in Slack, Tasks in Jira, Guidelines in Notion, Zahlen in GA4 und Sheets. Niemand hat den ganzen Blick, das AI-Tool erst recht nicht.
Euer Kontext liegt in Jira, Slack, Notion, ein paar Spreadsheets und einem Ordner voller PDFs. Kein AI-Tool kennt davon etwas, also rät es. Wir bauen die Infrastruktur, die das beendet: ein Second Brain, das eure Quellen einsammelt, strukturiert und für Claude abrufbar macht.
Nicht das Modell ist das Problem. Der fehlende Zugriff auf euer Wissen ist es.
Entscheidungen in Slack, Tasks in Jira, Guidelines in Notion, Zahlen in GA4 und Sheets. Niemand hat den ganzen Blick, das AI-Tool erst recht nicht.
Ihr erklärt in jedem Prompt neu, wer ihr seid, was ihr verkauft und was letztes Quartal schiefging. Danach ist es wieder weg.
Ohne eure Daten, eure Guidelines und eure Historie kommt Text heraus, der für jede Firma der Branche gelten könnte. Genau deshalb ist er wertlos.
Kein Prompt-Trick. Eine Pipeline, die eure Quellen einsammelt, strukturiert, speichert und abrufbar macht.
Wir strukturieren und verknüpfen alles.
Wir speichern es als Vektor-Daten.
Claude arbeitet mit eurem vollen Kontext.
Wir sammeln alles Wichtige aus euren Tools und Dokumenten, organisieren es in Obsidian, speichern es in Pinecone und verbinden es mit Claude. So entsteht ein Second Brain für euer Unternehmen. KI arbeitet immer mit dem richtigen Kontext.
Kontext ist der neue Wettbewerbsvorteil.
Kein Konzept auf Folien. Ein laufendes System, das eurem Team gehört.
Spreadsheets, Jira, Notion oder Confluence, Slack und weitere Quellen wie GA4, Search Console, CMS und PDFs. Welche davon, entscheidet ihr.
Nach euren Projekten und Themen aufgebaut, mit Tagging, Verlinkung, Templates und Versionsverlauf. Lesbar für Menschen und für Maschinen.
Eure Inhalte als Vektor-Daten. Semantisch durchsuchbar, damit die passende Stelle gefunden wird und nicht nur das passende Stichwort.
Angebunden an den Index. Claude antwortet auf Basis eurer Daten, eurer Guidelines und eurer Historie.
Ihr bekommt das System erklärt, nicht nur übergeben. Euer Team pflegt es danach selbst.
Der Vault, der Index und die Anbindung laufen auf euren Accounts. Kein Lock-in bei uns.
Der Nutzen zeigt sich nicht im Diagramm, sondern in der Woche danach.
Ein Content-Brief entsteht mit euren Guidelines, eurer Tonalität und der Keyword-Recherche, die schon im Vault liegt.
"Was hat im letzten Quartal funktioniert und warum" wird beantwortbar, weil die Antwort in den Quellen steht statt im Kopf einer Person.
Statt drei Wochen Fragen zu stellen, fragen sie das System. Der Kontext ist dokumentiert, nicht mündlich überliefert.
Der Report endet nicht bei der Grafik, sondern bei klaren nächsten Schritten in Jira, hergeleitet aus euren Daten.
Zwei Wege zum selben System. Wie die Zusammenarbeit läuft →
Übernehmen wir euer SEO, bauen wir den Second Brain im Rahmen des Mandats auf und arbeiten selbst damit. Euer Kontext wächst mit jedem Monat der Zusammenarbeit.
Der Second Brain auch ohne SEO-Mandat: einmaliges Setup auf eurer Infrastruktur, danach ein monatlicher Retainer für Betrieb, Pflege und neue Quellen. Ihr besitzt das System.
Keine Stundenpakete. Umfang und Zahl der Quellen unterscheiden sich von Firma zu Firma, deshalb rechnen wir jedes Angebot individuell. Konkret wird es im Erstgespräch.
Obsidian für die Struktur, Pinecone für den Vektor-Speicher. Welche Lizenzstufe ihr braucht, hängt von Teamgrösse und Datenmenge ab. Das klären wir im Erstgespräch.
Das hängt von der Zahl und dem Zustand eurer Quellen ab. Den konkreten Zeitrahmen legen wir fest, sobald wir sie kennen.
Jedes Angebot ist individuell, in CHF oder EUR, abhängig von der Zahl eurer Quellen und eurem Volumen. Das Setup hat einen fixen Rahmen und ein klares Ende, der laufende Betrieb ist ein monatlicher Retainer. Konkret wird es im Erstgespräch.
30 Minuten. Ihr sagt, wo euer Wissen liegt. Wir sagen, was davon sich anbinden lässt und was es bringt.